>

Fingertapes zum Schutz der eigenen Finger

Ob als Leistungssportler oder beim Freizeitsport, wer seine Finger schützen möchte, dürfte sich für die sogenannten Fingertapes interessieren. Gerade beim Klettern entscheiden sich immer mehr Sportler für dieses Hilfsmittel, um dafür zu sorgen, dass ihre Finger weniger in Mitleidenschaft gezogen werden. Dabei können die Fingertapes auch im Bereich der Leichtathletik um die Fingerkuppen, die kompletten Finger oder die Gelenke gewickelt werden, um eine entsprechende Stabilisierung dieses Bereichs herbeizuführen. Trotzdem wurde bei den Fingertapes natürlich darauf geachtet, dass sie die Bewegungsfreiheit der Sportler in keinem Fall Weise einschränken. Daher werden die Tapes für die Finger aus speziellen Materialien hergestellt.

Daraus bestehen die Fingertapes

Die Fingertapes bestehen aus einer speziellen Pflasterart sowie einem hautfreundlichen Klebstoff, der bei der Herstellung der Tapes auf der Innenseite aufgebracht wird. Der Kleber aus Naturkautschuk bringt den großen Vorteil mit sich, dass er selbst bei Feuchtigkeit und Nässe in seiner Klebkraft nicht nachgibt. Dies soll bedeuten, dass die Tapes wunderbar für die unterschiedlichsten Sportarten geeignet sind, da ihnen selbst große Mengen an Schweiß kaum etwas anhaben können. Genau wie es bei den Kinesio-Tapes der Fall ist, bestehen die Fingertapes aus einer Baumwollfaser. Das macht die Tapes überaus atmungsaktiv. Die hohe Elastizität dieser Sport-Tapes ist bereits beim Abrollen der Fingertapes nicht zu übersehen. Im Bereich Handball und Turnen greifen daher viele Athleten auf diese Tapes zurück. Die hochwertigen Tapes wurden zudem ultraleicht verarbeitet, sodass der Sportler sie kaum auf seiner Haut spüren wird. In den meisten Fällen können sich die Sportler zwischen den Fingertapes in schwarz oder weiß entscheiden.

So lassen sich die Fingertapes verwenden 

Die Fingertapes werden auf einer Rolle an die Verbraucher ausgeliefert. Mit einer Schere müssen die Tapes also zunächst auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Dabei wurde der Klebstoff der Tapes zum Glück so verarbeitet, dass dieser nicht an der Schere haftet und sich die Fingertapes daher ganz einfach schneiden lassen. Alternativ lassen sich die Tapes aber auch von Hand problemlos auf die gewünschte Länge abreißen und können daher selbst dann verwendet werden, wenn Sie gerade keine Schere zur Hand haben. Da sich die Tapes jeder noch so kleinen Bewegung anpassen, werden Sie sich beim Tragen der Tapes schnell an sie gewöhnen und schon bald vergessen, dass sie die Tapes überhaupt verwenden. Sofern es zu Schmerzen in den Fingern oder Fingergelenken kommt, können die Fingertapes zwar zur Stabilisierung eingesetzt werden, aber ein Arzt sollte dennoch umgehend konsultiert werden.

In diesem Zusammenhang ist jedoch regelmäßig anzumerken, dass es für die Wirkungsweise der Kinesiologie bisher keinen wissenschaftlich anerkannten Nachweis gibt. Es muss also jeder Anwender eigenverantwortlich entscheiden, ob und inwieweit die Kinesiologie hilfreich sein kann.

Kinesiologie ersetzt jedoch keinen Arztbesuch - Sie sollen etwaige Schmerzen daher immer durch einen Facharzt untersuchen lassen.

« Zurück zur Blogübersicht